Norwegen plant drastischen Schritt: Temporäres Kryptomining-Verbot soll Energie kappen
Die nordischen Stromnetze ächzen – und Norwegen zieht die Notbremse. Die Regierung erwägt ein vorübergehendes Verbot von Kryptomining, um die Energiereserven zu schonen. Ein Schlag ins Kontor für Miner, die bisher von Norwegens günstiger Hydroenergie profitierten.
Hydro-Kraft meets Hard Fork: Während Bitcoin & Co. auf neue ATHs jagen, dreht Oslo den Stromhahn zu. Die Ironie? Ausgerechnet in einem Land, das mit erneuerbarer Energie protzt, wird Mining jetzt zum Luxusgut. So viel zur ‚grünen‘ Krypto-Revolution.
Banker in Oslo dürften schmunzeln – endlich mal eine Branche, die noch kurzfristiger denkt als sie selbst. Doch für Miner heißt es jetzt: Ab in den Schnee oder auf zu neuen Ufern. Skandinaviens Krypto-Oase droht zur Geisterstadt zu werden.
Südkorea strebt Spot-Krypto-ETFs und Aufsicht über Stablecoins an
Eine neue Registrierungspflicht für Rechenzentren, die ebenfalls noch in diesem Jahr erwartet wird, soll den Regulierungsbehörden ein klareres Bild davon vermitteln, welche Einrichtungen im Bereich des Krypto-Mining tätig sind und wie groß sie sind.
Die Regierung hat nicht angegeben, wie lange ein Moratorium dauern könnte oder ob bestehende Minen davon ausgenommen wären, aber Beamte deuteten an, dass ein Einfrieren nur vorübergehend sein würde, während sie langfristige politische Optionen prüfen.
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