Wall Street erwägt gemeinsamen Stablecoin – Regulierungsdruck in den USA treibt Kooperationen voran
Banken-Giganten spielen mit dem Gedanken, Kräfte für einen branchenweiten Stablecoin zu bündeln. Der Grund? Die immer strengeren Regulierungsvorgaben in den USA zwingen zum Umdenken.
Während die Aufsichtsbehörden immer härter durchgreifen, sucht die Finanzelite nach Wegen, die Kontrolle zu behalten – oder zumindest den Anschein zu wahren. Ein gemeinsamer Stablecoin könnte der Schlüssel sein, um sowohl Regulierern als auch der Konkurrenz einen Schritt voraus zu sein.
Typisch Wall Street: Erst die Regeln brechen, dann gemeinsam neue schreiben – Hauptsache, die Gewinne stimmen.
Stablecoins werden zum Mainstream: 90% der Institutionen nutzen sie bereits oder prüfen ihren Einsatz
Allerdings hat der Gesetzentwurf Kontroversen ausgelöst. Die Demokraten schlagen Änderungen vor, um Donald TRUMP und andere Amtsträger daran zu hindern, von der Einführung der USD1, einer von Trump unterstützten Stablecoin, die im März eingeführt wurde, zu profitieren.
Angesichts der bevorstehenden Regulierung scheinen sich die Großbanken auf eine Zukunft mit Stablecoins vorzubereiten – zu ihren eigenen Bedingungen.
Wall Street strebt gemeinsame Stablecoin an, während US-Regulierung voranschreitet


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