Coinbase-Insider-Hack: 70.000 Konten gehackt – Sicherheitslücken bei Krypto-Riesen
Ein interner Angriff bei Coinbase legt Schwachstellen offen – und zeigt, warum Dezentralisierung mehr als ein Marketing-Buzzword sein sollte.
Die Zahlen sprechen für sich: 70.000 Nutzerkonten kompromittiert. Nicht durch raffinierte Hacker, sondern durch einen Insider. Wer vertraut da noch zentralisierten Börsen?
Während traditionelle Banken sich mit Milliardenstrafen für Sicherheitsverstöße freikaufen, bleibt die Krypto-Community auf ihrem Schaden sitzen. Ironie des Schicksals: Ausgerechnet in der Branche, die „Not your keys, not your coins“ predigt.
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CEO Brian Armstrong bestätigte später in einer öffentlichen Erklärung, dass Coinbase den Betroffenen den Schaden ersetzen, seine Sicherheitsvorkehrungen verstärken und einen Teil seines Kundengeschäfts aus Risikogebieten verlagern werde.
Die Kosten für die Bereinigung werden nach internen Schätzungen zwischen $180 und $400 Millionen liegen.


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