Milliardär warnt: US-Wachstum bricht ein – 45% Chance auf Crash
Die Party könnte bald vorbei sein: Ein Top-Investor sieht dunkle Wolken über der US-Wirtschaft. Während die Fed noch an ihren Druckern schraubt, berechnen Insider bereits Crash-Szenarien.
Die Alarmglocken schrillen – aber hört überhaupt jemand zu? Die Wall Street spielt weiter Roulette, während die Fundamentaldaten schwächeln. Klassisches ’Tanzende auf der Titanic’-Verhalten – Hauptsache die Boni stimmen.
Und die Krypto-Börsen? Die machen einfach weiter wie immer. Bei 45% Abschwungwahrscheinlichkeit wetten die Trader einfach auf den nächsten Short-Squeeze. Denn was wäre der Finanzmarkt schon ohne ein bisschen existenzielle Panik zum Frühstück?
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In Bezug auf die Geldpolitik erwartet Cohen, dass die Federal Reserve die Zinsen stabil hält, insbesondere angesichts des wahrscheinlich steigenden Inflationsdrucks aufgrund der neu eingeführten Zölle. „Sie werden die Preisstabilität genau beobachten“, bemerkte er. Cohens vorsichtiger TON spiegelt die allgemeine Besorgnis in der Finanzwelt wider. Erst letzte Woche warnte auch JPMorgan-Chef Jamie Dimon, dass die Rezessionsrisiken trotz eines kürzlich geschlossenen Handelsabkommens mit China, das die wirtschaftlichen Spannungen abmildern soll, weiterhin hoch seien.

