Jamie Dimon warnt: US-Rezession trotz Boom-Jahren nicht vom Tisch
Der JPMorgan-Chef rechnet weiter mit einem Wirtschaftscrash – weil die Welt brennt, während die Wall Street Champagner trinkt.
Banker-Logik: Erst die Zinsen killen, dann vor der eigenen Blase warnen. Dimon bleibt sich treu.
Goldman erhöht China-Prognose, da Zollstreitpause Marktstimmung verbessert
Das wachsende Haushaltsdefizit und ein anstehendes Steuergesetz tragen zusätzlich zu den Sorgen bei.
Er ging auch auf die jüngsten Fortschritte in der globalen Handelsdiplomatie ein und verwies auf ein vorläufiges Abkommen zwischen den USA und Großbritannien sowie die Lockerung einiger Handelsbeschränkungen. Dimon begrüßte diese Schritte, betonte jedoch, dass noch viel ungewiss sei, insbesondere hinsichtlich der künftigen Verhandlungen mit China.
„Der Beginn eines Dialogs ist gut für die Märkte“, sagte er. “Aber wir sind noch weit von einer Klärung entfernt.“

