NFT-Projektgründer sackt Millionen von Investoren ein – und löst Shitstorm aus
Ein vermeintlicher Crypto-Visionär steht plötzlich im Fadenkreuz wütender Anleger. Die Vorwürfe: systematische Abzocke unter dem Deckmantel innovativer Blockchain-Technologie.
Die FSA prüft mittlerweile – mal wieder zu spät – ob hier klassischer Betrug oder einfach nur dreiste Gier vorliegt. Die Opfer? Wie so oft: Kleinanleger, die auf den nächsten Bitcoin-Hype hofften.
Die Moral von der Geschicht‘: In der Wildwest-Welt der NFTs zahlt der Naive die Lehrgeld. Aber hey – Hauptsache die Gas Fees stimmen.
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Die Namensänderung von Proof of Work Labs zu Satoshi Labs diente laut der Klage dazu, die Kontrolle über die Vermögenswerte zu verschleiern und den Partnern fälschlicherweise zu versichern, dass ihre Anteile unverändert bleiben würden.
Obwohl Mills frühzeitig zugab, dass er keine Erfahrung mit NFTs hatte, stellte er das Hashling-Projekt zunächst einem der Kläger vor, der Mitarbeiter für Kunst, Marketing und Eventmanagement hinzuzog. Zu den Investoren gehörte laut der Klage auch Mills‘ Freundin.
Die Gruppe fordert nun die vollständige Rückerstattung und eine konstruktive Treuhandschaft über die Vermögenswerte des Projekts und behauptet, Mills‘ Handlungen stellten Betrug und eine Verletzung der Treuhandpflicht dar. Ihr Anwalt, Clinton Ind, sagte, das Team habe anfangs gut zusammengearbeitet, aber Mills‘ spätere Handlungen hätten ihr Vertrauen und ihre finanziellen Beiträge verraten.

