Mega-Investment: Strategie-Fonds pumpt 1,34 Milliarden Dollar in Bitcoin – Bestände jetzt über 59 Milliarden
Die Big Player zeigen wieder mal, wer die Muskeln hat: Ein institutioneller Fonds hat Bitcoin im Wert von 1,34 Milliarden Dollar auf einen Schlag gekauft. Jetzt hält das Portfolio über 59 Milliarden in der Cryptokönigin – trotz (oder wegen?) der regulatorischen Zitterpartie.
Wer braucht schon Gold, wenn der digitale Store of Value solche institutionellen Appetithappen schluckt? Die Wall Street spielt weiter ihr Spiel – erst die Kurse drücken, dann billig einkaufen und hinterher die Retail-Investoren mit FOMO anfixen. Klassiker.
Bitcoin-Miner üben Zurückhaltung, während der Preis neue Höchststände anstrebt
Laut On-Chain-Daten sind die jüngsten Transaktionen des Unternehmens bereits im Plus. Allein der Erwerb vom 5. Mai hat in weniger als einer Woche über 9% an Wert gewonnen, während der Kauf vom 28. April einen nicht realisierten Gewinn von mehr als $177 Millionen generiert hat – ein Plus von 12.47%.
Allerdings sind nicht alle beeindruckt. Kritiker wie Peter Schiff warnen, dass die steigenden Durchschnittskosten von Strategy nach hinten losgehen könnten, wenn sich der Markt dreht. Er wies darauf hin, dass die starke Nutzung von Fremdkapital durch das Unternehmen die Verluste vergrößern könnte, sollten die Preise unter den durchschnittlichen Kaufpreis fallen.
Dennoch macht die Bitcoin-Kriegskasse von Strategy nun rund 2.7% der gesamten maximalen Menge von 21 Millionen Coins aus. Bei einem aktuellen Kurs von rund $104,000 für BTC hat das Unternehmen einen Wert von fast $59.2 Milliarden – eine geschätzte Rendite von 50% auf seine Gesamtinvestition.

