Goldman Sachs geht all-in: So dick ist ihr Investment in BlackRocks Bitcoin-ETF
Wall Street meets Crypto: Goldman Sachs hat sich tief in BlackRocks Bitcoin-ETF eingekauft. Ein klares Signal – selbst die konservativen Player können den Sog der Digital-Assets nicht ignorieren.
Die Summe? Hoch genug, um selbst die hartgesottenen Bitcoin-Skeptiker aufhorchen zu lassen. Aber hey, wenn die großen Banken springen, ist der Zug meist schon abgefahren – oder etwa nicht?
Bitcoin-Rallye löst Gewinnmitnahme-Signale inmitten von Aktivitäten der Großinvestoren aus
Der Aufbau scheint während der Kurskorrektur von Bitcoin Anfang dieses Jahres stattgefunden zu haben, was darauf hindeutet, dass Goldman dies als Kaufgelegenheit sah.
Interessanterweise hat das Unternehmen auch seine Strategie geändert: Zuvor hielt es Optionen auf IBIT und FBTC im Wert von mehreren hundert Millionen Dollar, doch diese Derivate sind nun aus seinem aktuellen Portfolio verschwunden. Dieser Schritt deutet auf ein klareres, langfristiges Engagement in Spot-Positionen hin.
Während CEO David Solomon sich öffentlich weiterhin zurückhaltend äußert und Bitcoin als „interessanten spekulativen Vermögenswert“ bezeichnet, deuten die Maßnahmen von Goldman auf ein wachsendes Vertrauen der institutionellen Anleger in die Rolle der digitalen Währung in diversifizierten Portfolios hin.

