Lido zündet Governance-Revolution: Doppelte Macht für stETH-Holder
Dezentralisierung auf Steroiden: Lidos neuer Vorschlag könnte stETH-Inhaber endlich echtes Mitspracherecht geben – oder doch nur komplexere Bürokratie schaffen?
Die DAO will mit ’Double Governance’ Token-Staker und Liquiditätsprovider gleichzeitig an die Macht bringen. Ein riskantes Spiel mit Governance-Tokenomics, das entweder die DeFi-Landschaft demokratisiert... oder als Lehrstück für überengineerte Lösungen endet.
Bonus-Zynismus: Während TradFi-Banker noch PowerPoints über Blockchain studieren, bauen DeFi-Protokolle bereits Governance-Modelle, die ihr Gehirn schmelzen lassen würden.
Robinhood plant Blockchain-Sprung, um Wall Street für Europa zu tokenisieren
Der Flashbots-Stratege Hasu bezeichnete dies als potenziell „wichtigstes Lido-Upgrade aller Zeiten“ und hob dessen Bedeutung für die Dezentralisierung des Einflusses auf das Protokoll hervor.
Als größter Anbieter von Liquid Staking für Ethereum – mit rund 27% aller gestakten ETH – könnte Lidos Schritt neu definieren, wie große DeFi-Projekte die Kontrolle zwischen Token-Governance und Liquiditätspartnern ausbalancieren.

