Stablecoin-Reform steckt im Senat fest – Politiker streiten, während die Crypto-Branche wartet
Die Debatte um Stablecoin-Regulierung in den USA kommt nicht voran. Der Senat bleibt blockiert – Parteiinteressen stehen über Marktstabilität.
Bankenlobby vs. Crypto-Startups: Wer zieht den längeren Hebel? Die Uhr tickt, während Tether & Co. weiter unreguliert Milliarden bewegen.
Ein klassischer Fall von ‚Regulierungstheater‘ – Hauptsache, die Börsenaufsicht kann sich wichtig fühlen, bevor die nächste Blase platzt.
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Nach der Abstimmung äußerte sich der Mehrheitsführer im Senat, John Thune, frustriert und warf den Demokraten vor, trotz vorheriger Kompromisse den Fortschritt blockiert zu haben.
Prominente Persönlichkeiten aus der Kryptoszene und dem Capitol Hill äußerten sich enttäuscht. Senatorin Lummis bezeichnete die gescheiterte Abstimmung als verpasste Chance und betonte, dass die USA ihre Führungsrolle in der digitalen Wirtschaft wahrnehmen müssen. Finanzminister Scott Bessent schloss sich dieser Meinung an und betonte, dass Amerika die globale Entwicklung von Stablecoins vorantreiben muss.
Auch die Blockchain Association äußerte sich zu dem Rückschlag, blieb jedoch optimistisch hinsichtlich der parteiübergreifenden Dynamik für künftige Regulierungsinitiativen.

