Alex Mashinsky will nur ein Jahr hinter Gitter – US-Justizministerium fordert 20
Der ehemalige Celsius-Chef Alex Mashinsky versucht, sich mit einem lächerlich milden Deal aus der Affäre zu ziehen – während die Behörden ihn für Jahrzehnte wegsperren wollen. Ein klassisches Spiel zwischen Crypto-Überoptimismus und regulatorischer Rache.
Mashinsky, der einst Milliarden an Anlegergeldern verheizte, plädiert auf ein Jahr Knast. Das DOJ kontert mit 20 Jahren – weil man bei Betrug eben nicht einfach ’Ups, mein Algorithmus war kaputt’ sagen kann. Besonders pikant: Der Fall zeigt, wie schnell die Crypto-Community ihre Messiasse opfert, sobald die SEC anklopft.
Bonus-Zynismus: Wer bei Celsius ’Banking the Unbanked’ schrie, hat jetzt vielleicht Zeit, in der Zelle über die Ironie nachzudenken – zwischen Mahlzeiten, die nicht per Token bezahlt werden können.
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Die Staatsanwaltschaft hingegen führte Mashinskys Erfahrung und die Schwere des Betrugs als Begründung für die lange Haftstrafe an. Sie wiesen darauf hin, dass mehr als 200 Celsius-Nutzer Erklärungen abgegeben hätten, in denen sie die emotionalen und finanziellen Verluste durch den Zusammenbruch der Plattform detailliert darlegten. Mashinsky hat sich bereits des Betrugs schuldig bekannt und sich bereit erklärt, $48 Millionen zu zahlen.
Die endgültige Entscheidung liegt nun beim Gericht, da Mashinsky in einem der bekanntesten Strafverfahren in der Geschichte der Kryptowährungen um Milde bittet.


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