Krypto-Legende kehrt zurück: 192-Millionen-Dollar-Trader setzt erneut massiv gegen Bitcoin
Der Mann, der einst 192 Millionen Dollar mit Short-Positionen verdiente, betritt erneut die Arena - und zielt direkt auf Bitcoin ab.
Die Rückkehr des Meister-Traders
Nach seinem historischen Coup taucht der anonyme Händler wieder auf den Radarschirmen auf. Seine neueste Wette? Eine massive Short-Position gegen den König der Kryptowährungen.
192 Millionen Dollar beweisen sein Händchen für Markttiming. Jetzt setzt er alles auf eine Karte - gegen den aktuellen Trend und gegen die Meinung der Bullen-Herde.
Während die Mainstream-Medien weiterhin den Hype pushen, zeigt dieser Trader, dass echtes Geld mit konträren Positionen verdient wird. Typisch Wall Street - sie lernen es einfach nie.
Bitcoin: Kurzfristiger Schock, langfristige Möglichkeiten
Während die Stimmung überwiegend pessimistisch war, sahen einige Händler eine Chance. Ein mutiger Investor soll mit hohem Hebel eine Long-Position in Höhe von 11 Millionen Dollar auf Bitcoin eingegangen sein, in der Hoffnung, nach dem Chaos eine Erholung zu erwischen.
Die starke Volatilität hat erneut die Aufmerksamkeit auf die mangelnde Aufsicht im Kryptohandel gelenkt. Kritiker sagen, dass solche Ereignisse die Risiken unregulierter Märkte verdeutlichen, auf denen große Akteure mit wenig Transparenz Milliarden bewegen können.
Unterdessen geriet Binance unter Druck, nachdem Händler sich über fehlgeschlagene Orders und erzwungene Liquidationen während des Crashs beschwert hatten. Die Börse bestritt jegliche technischen Fehler, versprach jedoch eine Entschädigung in Höhe von 283 Millionen Dollar für Nutzer, die von der Entkopplung von Sicherheiten betroffen waren.
Zusätzlich zu den allgemeinen Turbulenzen belastet die politische Unsicherheit in den USA die Stimmung. Die Zustimmungsrate von Präsident Donald TRUMP sank angesichts des Regierungsstillstands und der wachsenden Kritik an seiner Politik auf 40 %. Seine pro-Krypto-Haltung, die einst von Befürwortern digitaler Vermögenswerte gelobt wurde, wirft nun neue ethische Fragen seitens der Gesetzgeber auf.
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