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„Elon Musk ist ein Verlierer“ – Schatzsekretär Scott Bessent fordert Rückzug aus der Politik

„Elon Musk ist ein Verlierer“ – Schatzsekretär Scott Bessent fordert Rückzug aus der Politik

CryptoH0und
Veröffentlichungszeit:
2025-07-07 21:54:02
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In einer hitzigen TV-Debatte hat US-Schatzsekretär Scott Bessent Elon Musk scharf kritisiert und ihm politische Ambitionen abgesprochen. Der Milliardär solle sich lieber auf seine Unternehmen konzentrieren, statt erfolglos Politik zu betreiben. Die Kontroverse entzündet sich am „America“-Parteigründung Musks und seinem Bruch mit Ex-Präsident Trump.

Warum bezeichnet Bessent Musk als „politischen Verlierer“?

„Die meisten Amerikaner halten ihn für einen Verlierer“, polterte Bessent live im Fernsehen. Seine Begründung: 1. Musk habe keine nennenswerte Wählerbasis trotz seiner Twitter-Reichweite 2. Die „America“-Partei sei ein Luftschloss ohne konkrete Kandidaten 3. Selbst Musks eigene Vorstände würden seine politischen Abenteuer ablehnen 4. Seine Popularität in Wahlumfragen liege deutlich unter 10% 5. Der Bruch mit TRUMP habe ihm in konservativen Kreisen geschadet

Historisch betrachtet scheitern Tech-Milliardäre regelmäßig beim Sprung in die Politik. Beispiele wie Michael Bloombergs gescheiterte Präsidentschaftskampagne 2020 oder Tom Steyers erfolglose Vorwahlen zeigen dieses Muster. Bessent sieht Musk auf dem gleichen Weg.

Was treibt Musks politischen Vorstoß an?

Hintergrund ist der Konflikt um den „Big Beautiful Bill“: 1. Trump unterzeichnete das umstrittene Gesetz am 12. Mai 2025 2. Musk fürchtet 3,9 Billionen Dollar zusätzliche Staatsverschuldung 3. Sein „DOGE“-Effizienzprogramm würde ausgehöhlt 4. Subventionskürzungen für grüne Energie treffen Tesla 5. Der Bruch mit den Republikanern war unvermeidlich

Interessanterweise hatte Musk 2024 noch Howard Lutnick als Schatzsekretär protegiert. Trump entschied sich jedoch für Bessent – ein weiterer Stein des Anstoßes.

Wie eskaliert der Machtkampf hinter den Kulissen?

Laut MAGA-Podcaster Steve Bannon kam es im April 2025 zu einer handfesten Auseinandersetzung: • Musk soll Bessent „gecheckt“ (körperlich bedrängt) haben • Bessent bezeichnete sich später als „Ninja“ gegenüber Musks „Viking“ • Trump drohte indirekt mit Subventionsentzug • Sogar Ausweisungsdebatten wurden losgetreten • Die Republikaner werfen Musk Eigeninteresse vor

Bemerkenswert: Während Bessent offen attackiert, hält sich Trump noch zurück. Experten sehen darin taktisches Kalkül.

Was plant Musk mit seiner „America“-Partei?

Sein Konzept erinnert an antike Kriegsstrategien: 1. Fokussierung auf wenige Schlüsselwahlkreise („Leuctra-Taktik“) 2. Angriff auf das Zweiparteiensystem 3. Keine eigenen Kandidaturen Musks (bisher) 4. Crowdfunding über X (ehemals Twitter) 5. Ziel: Machtbalance im Kongress verschieben

Ob diese Nischenstrategie aufgeht, bleibt fraglich. Historisch scheiterten ähnliche Versuche wie die „Reform Party“ 1996 regelmäßig.

Wie reagiert die Finanzwelt auf den Konflikt?

Marktbeobachter zeigen sich besorgt: • Tesla-Aktien verloren 5% nach Bessents Äußerungen • SpaceX-Verträge mit der NASA stehen zur Überprüfung an • Kryptomärkte reagierten volatil (Quelle: TradingView) • BTCC-Analysten sehen politische Risiken für Techwerte • Der DOGE-Coin sackte um 8% ab

„Diese Politisierung schadet letztlich Aktionären“, kommentiert ein anonym bleibender Hedgefonds-Manager.

Fragen und Antworten zum Konflikt

Warum gründet Musk gerade jetzt eine Partei?

Der unmittelbare Auslöser war Trumps Unterzeichnung des Haushaltsgesetzes am 9. Mai 2025, das Musks DOGE-Projekte bedroht. Langfristig plant er wohl schon seit 2023 einen politischen Vorstoß.

Hat Musk wirklich keine politische Basis?

Umfragen zeigen zwar 28% Zustimmung bei Tech-Wählern, aber nur 7% landesweit. Seine Twitter-Umfragen sind methodisch fragwürdig.

Wie reagierte Trump auf die Parteigründung?

Bisher nur indirekt durch Subventionsdrohungen. Insider vermuten, er will Musk als möglichen Verbündeten nicht völlig vergraulen.

Welche Wahlkreise will die „America“-Partei gewinnen?

Musk nannte noch keine Namen, aber Analysten tippen auf Hochtechnologie-Bezirke in Kalifornien und Texas.

Besteht wirklich Ausweisungsgefahr für Musk?

Juristisch kaum durchsetzbar. Der südafrikanischstämmige Musk ist seit 2002 US-Bürger. Die Drohung wirkt eher politisch motiviert.

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