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Google Play Store verbietet Krypto-Wallets? Die explosive Wahrheit hinter der Entscheidung

Google Play Store verbietet Krypto-Wallets? Die explosive Wahrheit hinter der Entscheidung

Author:
Bitcoin2go
Published:
2025-08-14 10:02:03
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Der Google Play Store zieht die Notbremse – Krypto-Wallets stehen plötzlich auf der roten Liste. Was wie ein Schlag gegen Dezentralisierung aussieht, könnte in Wirklichkeit ein gezieltes Machtspiel sein.

Die Hintergründe:

Google’s scheinbar plötzlicher Feldzug gegen Wallet-Apps folgt einem altbekannten Muster: Zuerst kommt die ‚Regulierung‘, dann die eigene Lösung. Zufall, dass gerade Google Pay mit neuen Krypto-Features protzt? Wohl kaum.

Die Branche reagiert mit typischer Crypto-Resilienz: ‚Wenn sie uns die Tür zumachen, bauen wir einfach ein neues Haus.‘ APK-Downloads und alternative Stores boomen – wieder einmal beweist die Szene, dass Zensur in der Blockchain-Ära ein sinnloses Unterfangen ist.

Während traditionelle Finanzinstitute sich noch überlegen, ob sie ‚Blockchain‘ richtig aussprechen können, schreibt die DeFi-Welt schon das nächste Kapitel. Ironie des Ganzen? Die gleichen Banken, die Krypto seit Jahren verteufeln, stehen jetzt Schlange bei den Regulierungsbehörden – mit eigenen Stablecoin-Plänen in der Tasche.

Google Play Store verbietet Krypto-Wallets? Das steckt dahinter

Google Play Store verbietet Krypto-Wallets? Das steckt dahinter

Der Google Play Store verbietet Krypto-Wallets – diese Meldung verbreitete sich über die letzten Stunden über Medien und soziale Netzwerke. Google wehrt sich gegen diese Darstellung. Was ist wirklich dran?

Kurz vor Mitternacht deutscher Zeit machten gestern Nachrichten über ein Verbot von Krypto-Wallets innerhalb des Google Play Stores die Runde. Mit 2,5 Milliarden Nutzern rund um den Globus ist der Google Play Store der meistgenutzte App-Marktplatz der Erde.

hatte kurz zuvor seineund dabei insbesonderegenommen. Krypto-Apps unterzieht man nun strengeren Kontrollen. Richtlinien zeigen:, um im Google Play Store überhaupt vertreten sein zu dürfen.

Unter einigen Krypto-Nutzern lösten die neuen Richtlinien Sorgen aus. Denn: Google unterteilt Apps in zwei verschiedene Kategorien. Eine Kategorie umfasst Krypto-Börsen, die zweite Krypto-Wallets.

In vielen Ländern der Erde benötigen aber nicht nur Krypto-Börsen, sondern auch Krypto-Wallets eine Lizenz, um im Google Play Store verfügbar zu sein – in der Krypto-Szene sorgte dies für einen Aufschrei.

Schließlich sind Krypto-Wallets eine grundlegende Technologie für die Nutzung digitaler Anlagen. Weil es sich um einfache Programme handelt, die anders als Krypto-Börsen kein Geld verwalten, gelten Lizenzen hier als unangebracht – doch genau hier tritt ein Irrtum auf.

Google gibt Entwarnung: Non-custodial Wallets benötigen keine Lizenz

Der X-Nutzer Crypto Tips schlug vor einigen Stunden Alarm. Google sperre durch seine neuen Richtlinien de facto Non-Custodial Wallets aus dem Play Store aus. 

»Der Google Play Store verbietet alle Non-Custodial Wallets, deren Entwickler keine FinCEN-Registrierung, staatliche Banklizenz oder MiCA-Lizenz besitzen«, schrieb Crypto Tips fälschlicherweise.

Das Problem: Neben Non-Custodial Wallets existieren auch Custodial Wallets. Der Unterschied zwischen den zwei Arten ist erheblich, denn während eine Non-Custodial Wallet die selbstständige Nutzung eigener Kryptos ermöglicht, geben Nutzer ihre.

Nur, um im Google Play Store weiterhin verfügbar zu bleiben..

Die Entwickler der Blue Wallet machten Google auf dieses Missverständnis aufmerksam. Der Konzern reagierte kurze Zeit später und stellte klare Verhältnisse her.

»Hey, Google Play. Könnt ihr das bitte klarstellen? Non-Custodial Wallets benötigen diese Lizenzen laut Gesetz nicht«, schrieb BlueWallet über X.

Ein offizielles Google-Konto reagierte auf die Nachfrage und bezog folgende Stellung:

»Vielen Dank für den Hinweis. Non-Custodial Wallets fallen nicht unter die Richtlinie von Google Play (…). Wir aktualisieren derzeit das Hilfezentrum, um dies deutlich zu machen.«

Thanks for flagging this. Non-custodial wallets are not in scope of Google Play’s Cryptocurrency Exchanges and Software Wallets Policy. We are updating the Help Center to make this clear.

— News from Google (@NewsFromGoogle) August 13, 2025

Beliebte Wallets wie MetaMask, Phantom Wallet oder Exodus, über die Nutzer ihre Coins eigenständig verwalten können, bleiben also frei verfügbar.

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Quellen (in englischer Sprache): @cryptotipsreal

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