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Bitcoin-Kurs: 3 explosive Gründe für ein neues BTC-Allzeithoch in 2025

Bitcoin-Kurs: 3 explosive Gründe für ein neues BTC-Allzeithoch in 2025

Author:
Bitcoin2go
Published:
2025-08-11 11:08:13
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Bitcoin reißt alle Rekorde – doch warum jetzt? Drei Faktoren treiben den Kurs in ungeahnte Höhen.

1. Institutioneller FOMO: Wall Street pump, retail trader dump. Plötzlich wollen alle Hedgefonds in den „digitalen Goldrush“ – genau wie 2017, nur mit mehr Nullstellen.

2. Halving-Effekt kickt: Die vierte Belohnungshalbierung zeigt Zähne. Knappheit schlägt Spekulation (zumindest im Whitepaper).

3. Regulierungs-Clinch: Die SEC winkt durch – nicht aus Überzeugung, sondern weil sie den Anschluss nicht verlieren will.

Fazit: BTC schreibt Geschichte. Wieder. Während Traditionalisten noch über „Blasen“ reden, bauen Early Adviser die dritten Yachten. Tipp: Kauf die Gerüchte, verkauf die News – falls Sie es sich noch leisten können.

Bitcoin-Kurs: 3 Gründe für ein neues BTC-Allzeithoch

Bitcoin-Kurs: 3 Gründe für ein neues BTC-Allzeithoch

Kann der Bitcoin-Kurs zeitnah ein neues Allzeithoch erreichen? Ihrem bestehenden Rekordwert nähert sich die Kryptowährung derzeit immer weiter an. Zum Beitragszeitpunkt notiert– somit würden Kursgewinne um 1,40 Prozent für ein neues Rekordhoch reichen.

Am 14. Juli stellte der Bitcoin sein ATH bei 123.091 US-Dollar auf. Seither stagnierte die Kursbewegung der größten Kryptowährung. Dieser Trend muss sich allerdings nicht fortsetzen. Es besteht, das BTC auf ein neues Allzeithoch hieven könnte.

Bitcoin-Kurs: 3 Gründe für ein neues BTC-Allzeithoch

Der Bitcoin-Kurs im Wochentrend.

Besonders drei Gründe sprechen für eine profitable Fortsetzung des Bullenmarktes. Ausschlaggebend sind dafür vorwiegend die USA, jedoch könnten sich auch weitere große Volkswirtschaften positiv auf den Bitcoin auswirken.

Explodierende Inflation befeuert Bitcoin-Kurs

Eine explodierende Inflation könnte den Bitcoin-Kurs befeuern. US-Präsident Donald TRUMP möchte augenscheinlichin vielen verschiedenen Feldern tätigen. Als Hinweis darauf gilt seine sogenannte One Big Beautiful Bill, die Anfang Juli verabschiedet wurde.

Trump möchte die staatlichen Ausgaben der USA etwa in den Bereichen Grenzschutz, Militär und Gesundheitswesen erhöhen. Zudem plant der 79-Jährige, in die Finanzpolitik der US-Zentralbank einzugreifen. Denmöchte er.

Der US-Präsident kündigte vor wenigen Tagen an, über einen Ersatz für den FED-Chef Jerome Powell nachzudenken. Trump forderte Powell mehrfach dazu auf, den Leitzins zu senken, doch Powell verwarf diese Forderung bewusst. 

Dass es dem US-Präsidenten gelingt, Powell vorzeitig aus seinem Amt zu entfernen, gilt als unwahrscheinlich. Powells ordnungsgemäße Amtszeit als FED-Präsident endet erst im Mai 2026.

Langfristig dürfte Donald Trump seine Ausgabenpolitik wohl durchsetzen. Krypto-Experte Arthur Hayes prognostizierte den Kryptowährungen schon vor Monaten einen.

Neben dem massiven Gelddruck in den USA erwartet Hayes auch die massive Zunahme der Geldmengen im Euroraum sowie in China.  

Die Entwertung von Fiatwährungen durch Inflation führt voraussichtlich zu einem weiteren Vertrauensverlust. Mehr Personen schützen ihr Vermögen mit Kryptowährungen.

Bitcoin-Kurs: 3 Gründe für ein neues BTC-Allzeithoch

Die globale Geldmenge nahm 2025 bereits deutlich zu. | Quelle: Streetstats.finance

USA öffnen Kryptomarkt für 90 Millionen Anleger

Ende letzter Woche unterzeichnete Donald Trump zwei neue Dekrete, die der Krypto-Zar David Sacks (Quelle in englischer Sprache) als Meilensteine in der Geschichte des Landes zelebrierte. Laut Sacks’ Einschätzung dürften sich beide Dekrete positiv auf den Kryptomarkt auswirken.

Durch das Dekret Fair Banking For All Americans bekämpft Trump das Debanking politisch unliebsamer Personen. Zuletzt gehörten Krypto-Investoren und Vertreter der Blockchain-Industrie zu den häufigsten Opfern der Finanzzensur.

Mit seiner Verordnung Democratizing Access to Alternative Assets for 401(k) Investors, die ein populäres Konzept der Altersvorsorge nutzen. Fortan sindzulässig – bislang war dies untersagt.

Die Dekrete sindin den USA. Künftig könnte sich dieser Trend insbesondere in den Vereinigten Staaten von Amerika fortsetzen. Dadurch können neue Zielgruppen erschlossen und neues Kapital in den Kryptomarkt gebracht werden.

Institutionelle Krypto-Adoption wächst rasant

Die verbesserten regulatorischen Bedingungen dürften sich dann wiederum auf eine bestimmte Zielgruppe ganz besonders auswirken: auf institutionelle Investoren. Institutionelle Großanleger gelten in den USA als besonders interessiert an Kryptowährungen.

Die bloße Erwartung einer behördlichen Öffnung begründete zuletzt das explosive Wachstum der Ethereum-ETFs. Weitere staatliche Maßnahmen dürften ähnlich euphorische Reaktionen hervorbringen.

So verabschiedeten die USA mit dem GENIUS Act ein Stablecoin-Gesetz, das laut Experten für eine Verbreitung der wertstabilen Token sorgen dürfte. Wachsen Stablecoins tatsächlich zu einem alltäglichen Zahlungsmittel heran, könnten Kryptowährungen davon entweder direkt oder indirekt profitieren.

Mit dem Project Crypto kündigte diekürzlich eine weitere bullische Maßnahme an. Die US-Börsenaufsicht möchte so unter anderem.

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