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Chainlink (LINK): Der ultimative Profiteur des GENIUS Acts?

Chainlink (LINK): Der ultimative Profiteur des GENIUS Acts?

Author:
Bitcoin2go
Published:
2025-07-29 11:08:24
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Die Krypto-Branche steht Kopf: Chainlink (LINK) könnte der größte Gewinner des umstrittenen GENIUS Acts werden. Während Politiker sich noch über Regulierung streiten, bahnt sich LINK bereits den Weg an die Spitze.

Warum Chainlink? Das Oracle-Netzwerk hat schon jetzt die Nase vorn – dank seiner einzigartigen Technologie und einer Community, die trotz aller regulatorischen Hürden weiter wächst. Die DeFi-Welt braucht verlässliche Daten, und Chainlink liefert sie.

Finanz-Insider spotten schon: 'Während Banken noch über Blockchain nachdenken, hat Chainlink sie längst abgehängt.' Ein bisschen Wahrheit steckt wohl darin. Das Projekt zeigt, wie echte Innovation aussieht – jenseits von leeren Versprechungen und überteuerten NFT-Hypes.

Eines ist klar: Sollte der GENIUS Act tatsächlich kommen, ist Chainlink bereit. Die Frage ist nur: Ist die Branche bereit für Chainlink?

Chainlink (LINK): Der größte Gewinner des GENIUS Acts?

Ist Chainlink (LINK) in Wahrheit der größte Gewinner des GENIUS Acts? Das scheinen zumindest die Entwickler des Orakel-Netzwerks zu empfinden, wie aus ihrem Blog-Beitrag zu Stablecoins hervorgeht (Quelle in englischer Sprache). Chainlink stelle demnach vielebereit, diewerden dürfte.

Beim GENIUS Act handelt es sich um ein Gesetz, das den Umgang mit Stablecoins in den USA regelt. US-Präsident Donald TRUMP unterzeichnete die Verordnung am 18. Juli. Sie tritt allerdings erst in einigen Monaten in Kraft – möglicherweise bereits 2026, spätestens jedoch im Januar 2027.

Dank GENIUS. Die wertstabilen Token könnten sich deshalb rasch in den Vereinigten Staaten von Amerika ausbreiten und dürften laut Einschätzung mancher Experten sogar zum alltäglichen Zahlungsmittel werden. Diese Zukunft möchte auch Chainlink erkennen und sieht sie als große Chance für das eigene Geschäft.

»Das institutionelle Zeitalter der Stablecoins ist angebrochen. Da der GENIUS Act für regulatorische Klarheit sorgt, setzen Finanzinstitute Stablecoins für Zahlungen, Abrechnungen und als Liquidität ein«, erklärte Chainlink in einem Beitrag auf X.

»Chainlink ist die einzige Plattform, die diesen nächsten Schritt der finanziellen Evolution in großem Maßstab vorantreiben kann«, heißt es weiter.

The institutional era of stablecoins has arrived.

With the GENIUS Act bringing regulatory clarity, financial institutions are adopting stablecoins for payments, settlement, and liquidity.

Chainlink is the only platform that can power this next evolution of finance at scale,… pic.twitter.com/FlT3g7ixJj

— Chainlink (@chainlink) July 28, 2025

Die zentrale Aufgabe des Oracle-Protokolls ist es, Daten auf ihre Echtheit zu prüfen. Durch GENIUS gelten neue Vorschriften für Stablecoin-Reserven. Chainlink kann diese, legen die Verantwortlichen dar.

Ferner kann Chainlink alsdienen. Viele Stablecoins existieren auf verschiedenen Blockchains. Chainlink kann also eine nahtlose Funktionstüchtigkeit der Stablecoins unter den vielen genutzten Blockchains herstellen.

Zudem lässt sich das Netzwerk als Garant für dieeinsetzen. So kann es die erfolgreiche Umsetzung von KYC-Prozessen prüfen.

Tatsächlich reagierte der LINK-Kurs deutlich auf die Unterzeichnung des GENIUS Acts. Am 17. Juli notierte die Kryptowährung noch bei 16,97 US-Dollar. Dank der neuen Verordnung stieg der Marktwert einige Stunden später auf 19,06 US-Dollar – ein Wachstum um immerhin 12,30 Prozent. Zum Beitragszeitpunkt notiert LINK bei 18,32 US-Dollar.

Chainlink (LINK): Der größte Gewinner des GENIUS Acts?

LINK-Kurs profitiert deutlich vom Stablecoin-Act GENIUS in den USA

Außerdem ist der LINK-Token als Ethereum-Beta-Play einzuordnen, wodurch LINK zu den größten Profiteuren der nächsten Marktphase zählen dürfte.

Mehr Infos erhältst Du in Mircos neuestem Video AB Minute 29:

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