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US-Krypto-Woche feuert den Markt an – so profitieren Sie vom Boom

US-Krypto-Woche feuert den Markt an – so profitieren Sie vom Boom

Author:
Bitcoin2go
Published:
2025-07-14 11:07:16
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Bitcoin, Ethereum & Co. schießen nach oben – die US-Krypto-Woche hat den Markt elektrisiert. Hier ist der Grund, warum Trader jetzt aufspringen.

Regulierungsgerüchte, Institutionen-FOMO und ein Hauch von Ironie: Während die Fed Zinsen streicht, flüchten Anleger in dezentrale Assets. Klassische Banker schütteln derweil die Köpfe.

Die große Ernüchterung? Selbst die konservativsten Portfolios pumpen jetzt 5% in Krypto – nicht aus Überzeugung, sondern aus Angst, den Anschluss zu verpassen. So sieht Kapitulation aus.

Crypto Week in den USA beflügelt den Kryptomarkt – darum geht's

Crypto Week in den USA beflügelt den Kryptomarkt – darum geht's

Die US-amerikanische Gesetzgebung plant die Verabschiedung von, die allesamt das Ziel verfolgen,. Einige Politiker bezeichnen diese Woche daher als Crypto Week (Krypto-Woche).

»Nächste Woche wird das Repräsentantenhaus der Forderung des US-Präsidenten nachkommen, die Vereinigten Staaten zur Krypto-Hauptstadt der Welt zu machen«, schrieb das Finanzkomitee des Repräsentantenhauses letzten Donnerstag.

Next week, the House will deliver on @POTUS' call to make the United States the crypto capital of the world. pic.twitter.com/T7lRm2Ux05

— Financial Services GOP (@FinancialCmte) July 10, 2025

Vom heutigen Montag, dem 14. Juli, bis zum Freitag, dem 18. Juli, sollen drei Gesetze das US-Repräsentantenhaus passieren. Es handelt sich um das Stablecoin-Gesetz GENIUS Act, den Anti-CBDC Surveillance State Act, der das Verbot der Herausgabe einer digitalen Zentralbankwährung für Privatpersonen durch die FED plant und den CLARITY Act.

Letzterer stellt klare Definitionen für Kryptowährungen her. So wird ersichtlich, welche Coins als Güter gelten und welche als Wertpapiere. Nur Wertpapiere unterliegen der Aufsicht der Regulierungsbehörden.

Die drei Gesetze unterstreichen die Ziele der amtierenden Trump-Regierung, die ihr Amt im Januar 2025 bezogen hat. Dennoch konntenin vorangegangenen Abstimmungen neben der Zustimmung republikanischer Politikererzielen. 

Die Crypto Week könnte Anteil an der Zunahme der Stimmung am Kryptomarkt haben. Erst heute gelang es dem Bitcoin-Kurs erneut, ein frisches Allzeithoch aufzustellen. Letzte Woche startete Krypto in den Bullenmarkt. 

Das bewirken die Gesetze der Crypto Week in den USA

Vertreter der Republikanischen Partei versuchen mit den drei Gesetzen der Crypto Week laut eigenen Angaben, eine förderliche Regulierung in den Vereinigten Staaten herzustellen, um die Kryptobranche im Land zu fördern. 

Die vorhergehende Biden-Regierung, die von 2021 bis 2025 amtierte, war als kryptofeindlich bekannt. Besonders restriktive Maßnahmen der Börsenaufsichtsbehörde SEC sorgten international für Schlagzeilen. 

GENIUS ACT, Anti-CBDC Surveillance State Act und CLARITY Act sollen die politische Kehrtwende der neuen US-Regierung auch auf gesetzlicher Ebene unterstreichen.

Darum befürwortet die Krypto-Lobby den CLARITY Act

Besonders der CLARITY Act erhält Unterstützung der Krypto-Lobby. Als einer der lautesten Unterstützer tut sich Coinbase-Geschäftsführer Brian Armstrong auf. Laut seiner Einschätzung Sei das Gesetz nötig, um 52 Millionen Krypto-Investoren in den USA vor willkürlicher Schikane durch Behörden zu schützen.

»Wir benötigen einen umfassenden Rechtsrahmen für alle Arten von digitalen Vermögenswerten. Der Kongress sollte den CLARITY Act zusammen mit dem GENIUS Act verabschieden. 52 Millionen amerikanische Krypto-Halter zählen darauf«, schrieb Armstrong bereits im Juni.

Die SEC reichte 2023 unter anderem gegen Coinbase Klage ein und behauptete, die Krypto-Börse habe den Handel mit einigen Kryptowährungen erlaubt, bei denen es sich um illegale Wertpapiere handeln soll – dazu zählten etwa Solana und Cardano.

Vertreter der Kryptobranche wie Coinbase kritisierten damals, dass die SEC keinen friedlichen Konsens finden, sondern Krypto-Firmen direkt bestrafen wollte. Durch den CLARITY Act soll dieverlaufen und keinen Spielraum für Willkür lassen.

Die Krypto-Lobbyorganisation Stand With Crypto unterstützt den Gesetzesentwurf ebenso. Ihr sollen 65 bekannte Vertreter der Branche angehören – darunter befinden sich Blockchain.com, Kraken, ConsenSys und Gemini. 

Dieses Krypto-Gesetz lehnt die Opposition in den USA ab

Das größte Konfliktpotenzial zwischen der republikanischen Regierung und ihrer demokratischen Opposition besteht im Hinblick auf eine CBDC. Nur drei demokratische Politiker stimmten dem Anti-CBDC Surveillance State Act im Repräsentantenhaus zu.

Tritt die Verordnung in Kraft, so hat die US-Zentralbank FED rechtlich keine Befugnis für die Herausgabe einer digitalen Zentralbankwährung an Privatpersonen mehr. Auch die direkte Bereitstellung genereller Finanzprodukte an Privatpersonen würde der FED untersagt.

Die Verordnung untersagt die Umsetzung der Geldpolitik mittels CBDC. Die Republikaner bannen damit die Gefahr einer digitalen Zentralbankwährung, die dasund der. Eine CBDC für institutionelle Zwecke bleibt jedoch offen.

Durch den Anti-CBDC Surveillance State Act dürfte künftig nur noch der Kongress die Erstellung einer CBDC beauftragen.

Zur Krypto-Börse Bitvavo

Quellen (in englischer Sprache): @brian_armstrong

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