Mantra kündigt Verbrennung von 300 Millionen OM-Token an – Steht eine Kursrallye bevor?
Das Mantra-Projekt hat heute, am 17. April 2025, eine bedeutende Ankündigung gemacht: Die Verbrennung von 300 Millionen OM-Token. Solche Maßnahmen werden oft als bullish für den Kurs eines Krypto-Assets gewertet, da sie das Angebot verknappen. Analysten spekulieren bereits, ob dies der Auslöser für eine nachhaltige Preisrallye sein könnte. Die Community zeigt sich optimistisch, während Händler die Marktreaktion genau beobachten. Historisch gesehen haben Token-Burns in anderen Projekten wie BNB zu neuen Allzeithochs (ATH) geführt. Bleibt abzuwarten, ob OM diesem Beispiel folgen wird.
Kurssturz bei Mantra: Was den OM-Token zum Absturz brachte

Nach dem dramatischen Kurssturz des OM-Tokens vor wenigen Tagen, bei dem der Preis von rundauf nureinbrach, steht das Mantra-Projekt unter massivem Druck. Mantra zählte noch bis zuletzt zu den absoluten Top-RWA-Coins.

Innerhalb weniger Stunden verlor der Token mehr alsan Wert – eine Entwicklung, die nicht nur Kleinanleger hart traf, sondern das gesamte Ökosystem erschütterte.
CEO John Patrick Mullin meldete sich schnell zu Wort und erklärte, dass die Ursache nicht im Projekt selbst lag. Vielmehr sei es zu massiven Liquidationen auf einer zentralisierten Börse gekommen, ausgerechnet in einer Phase mit extrem niedriger Marktliquidität – ein Samstagabend, an dem der Markt üblicherweise kaum Volumen aufweist.
Mullin selbst sei im Hotelzimmer eingeschlafen und habe beim Aufwachen festgestellt, dass OM zusammengebrochen war. Überan OM-Futures wurden liquidiert, während das Open Interest von zuvorauf nur nochabstürzte.

❗️ Die Auswirkungen reichten weit über kurzfristige Kursverluste hinaus – das Vertrauen in Mantra wurde tief erschüttert.
300 Mio. OM-Token werden verbrannt (Token-Burn)
Um das beschädigte Vertrauen der Community zurückzugewinnen, kündigte Mullin einen radikalen Schritt an:OM-Token, die ursprünglich für das Team reserviert waren und zwischen 2027 und 2029 freigegeben werden sollten, sollen vollständig und endgültig verbrannt werden.
💡 Dieser Anteil entspricht runddes gesamten Token-Angebots. Mullin erklärte, dass er keine Ersatz-Token fordere – es sei denn, die Community wünscht dies explizit.
Der Schritt wird in der Branche als drastisch, aber mutig gewertet. Zusätzlich will Mantra den bereits existierenden Ecosystem Fund in Höhe vonnutzen, um OM vom Marktund ebenfalls zu verbrennen.
Dieser Fonds war ursprünglich zur Förderung von Blockchain-Projekten und Entwicklerteams vorgesehen, soll nun aber kurzfristig zur Stabilisierung von Preis und Tokenstruktur beitragen.

Laut Mullin geht es jetzt vor allem darum, die Tokenomics zu verbessern und wieder ein stabiles Fundament zu schaffen.
Parallel dazu wurden Vorwürfe gegen externe Akteure laut, insbesondere gegen Laser Digital – eine Tochtergesellschaft der Nomura Group. Es soll zu massiven OM-Transfers auf zentrale Krypto-Börsen gekommen sein, kurz bevor der Preis abstürzte.
Laser Digital wies die Anschuldigungen entschieden zurück, veröffentlichte ihre Wallet-Adressen und betonte, nicht für die Transfers verantwortlich zu sein.
❗️ Trotz aller Spekulationen bleibt die wichtigste Erkenntnis: Vertrauen in einem Krypto-Projekt kann innerhalb von Minuten zerstört werden – und es braucht entschlossene, transparente Maßnahmen, um es wieder aufzubauen.
Fazit: Wie steht es um den OM-Kurs?
Die Marktteilnehmer reagieren vorsichtig optimistisch. OM konnte sich vom Tief deutlich erholen und notiert aktuell bei rund– ein Plus von überinnerhalb eines Tages.
Die Marktkapitalisierung kletterte zurück überOb das ausreicht, um langfristig wieder Stabilität und Vertrauen zu schaffen, bleibt offen.
Doch der symbolträchtige Token Burn und die geplanten Rückkäufe senden ein klares Signal: Mantra nimmt die Krise ernst – und will Verantwortung übernehmen.
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