Trump befeuert Krypto-Rally mit überraschenden Aussagen
Bei TRUMP sollte man die Hälfte dessen glauben, was er sagt, und keinen seiner Ausbrüche. Obwohl TRUMP mögliche Angriffe andeutet, scheint sich der Wind erneut gedreht zu haben. Trotz früherer Erfahrungen mit Zöllen und seiner ersten Amtszeit als Präsident kann kurzfristige Panik leicht einsetzen. Bemerkenswert ist, dass Kryptowährungen wieder auf dem Vormarsch sind.
Warum steigen Kryptowährungen?
Heute hat Trump einen Bericht der WSJ dementiert, was die Märkte zu der Annahme veranlasst hat, „ja, er wird angreifen“. Doch eine aktuelle Aussage des Sprechers des WEISSEN Hauses ließ BTC wieder auf 104.700 US-Dollar steigen. Die Ankündigung besagte, dass Trump innerhalb von zwei Wochen entscheiden werde, ob er den Iran angreifen wird. Der Sprecher betonte Trumps Überzeugung von einem offenen diplomatischen Kanal mit dem Iran.
Der US-Botschafter im Iran, Witkoff, steht in Kontakt mit iranischen Beamten, während die Kommunikation weiterläuft. Trump sieht eine große Chance für erfolgreiche Verhandlungen mit dem Iran, wie die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Leavitt, betonte.
Die in den nächsten zwei Wochen anstehende Entscheidung und die verhandlungsorientierten Details erscheinen äußerst positiv. Das diplomatische Interesse Trumps, gepaart mit seiner Bereitschaft, Gewalt anzuwenden, charakterisiert die Haltung der aktuellen Regierung. Eine mögliche Einigung mit dem Iran sollte die Urananreicherung ausschließen, was widerspiegelt, dass der Iran kurz davor steht, Atomwaffen zu erlangen.

Wenn dieser TON anhält, könnte eine Einigung mit dem Iran in greifbarer Nähe sein. Der Iran hat bereits signalisiert, dass er den diplomatischen Weg einem langwierigen Konflikt vorzieht. Der iranische Außenminister bestätigte kürzlich, dass ihre nuklearen Ambitionen nicht die Entwicklung von Atomwaffen umfassen, was im Wesentlichen mit den Hauptbedingungen der vorgeschlagenen Vereinbarung übereinstimmt.
In der Zwischenzeit bleibt das Thema Zölle drängend. Während dieser Artikel vorbereitet wurde, gab der kanadische Premierminister eine Erklärung zur aktuellen Situation ab.
In seinen Ausführungen kündigte er an, dass Kanada seine derzeitigen Vergeltungszölle auf US-Stahl- und Aluminiumprodukte bis zum 21. Juli anpassen werde. Die Höhe dieser Zölle wird von den Fortschritten der Gespräche abhängen, die auf eine neue Wirtschaftsvereinbarung zwischen den beiden Ländern abzielen.
Kanada plant zusätzliche Zollmaßnahmen, um Risiken durch die anhaltende globale Überkapazität in den Stahl- und Aluminiumsektoren sowie unfaire Handelspraktiken zu begegnen.
Haftungsausschluss: Die Informationen in diesem Artikel stellen keine Anlageberatung dar. Anleger sollten sich bewusst sein, dass Kryptowährungen hohe Volatilität und damit Risiken aufweisen, und sollten eigene Recherchen durchführen.Übersetzt von ApeC0inZ
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