Marktübersicht

Basierend auf den Echtzeitdaten der BTCC-Plattform können Sie die aktuellen Kryptowährungspreise gegenüber allen unterstützten Fiatwährungen weltweit abrufen. Wichtige Informationen umfassen Preise, Änderungsrankings sowie neu gelistete Kryptowährungen. Alle Daten werden kontinuierlich aktualisiert.

Marktkap.

1,88Bio.€ -0,49 %

Volumen

39,93Mrd.€ -8,18 %

Top 100 Änderungsquote

36:64

Fear-and-Greed-Index

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Crypto Prices FAQ

Welche Krypto macht mich bis 2030 zum Millionär?

Es gibt keine „magische Münze“ für schnellen Reichtum. Die nachhaltigsten Wege zum Vermögensaufbau sind:

 

  • Mainstream-Assets: Bitcoin (BTC) und Ethereum (ETH) für langfristige Stabilität.

 

  • Utility-Projekte: Setze auf echte Anwendungsfälle wie Layer-2-Lösungen, DePIN (dezentrale Infrastruktur) oder RWA (Real-World Assets).

 

  • Trends: Hypes wie Meme-Coins oder AI-Coins können 1000x-Gewinne bringen, gleichen aber eher dem Glücksspiel.

 

Fazit: Um bis 2030 Vermögen aufzubauen, musst du Projekte identifizieren, die auch in zehn Jahren noch einen Nutzen haben. Recherchiere gründlich und streue dein Risiko."

 

Kann ich auch bei fallenden Kursen Geld verdienen?

Ja. Der moderne Markt bietet Tools, um auch in Abwärtsphasen Rendite zu erzielen:

 

- Shorten: Über Futures oder Optionen wettest du auf fallende Kurse. Sinkt der Preis, machst du Gewinn.

 

- Buy the Dip: Langfristige Investoren nutzen Kursstürze als „Rabatt“, um günstig nachzukaufen.

 

- Stablecoin-Yields: In Bärenmärkten parken viele ihr Geld in Stablecoins (z. B. USDT) und nutzen DeFi-Protokolle, um Zinsen zu verdienen.

Warum ist Krypto so volatil?

Im Vergleich zum globalen Aktien- oder Anleihenmarkt ist Krypto noch eine kleine Assetklasse. Da der Markt 24/7 gehandelt wird und stark von Emotionen sowie gehebelten Trades (Leverage) getrieben ist, führen bereits moderate Kapitalflüsse zu massiven Kursschwankungen.

Warum steigt oder fällt der Krypto-Kurs?

Krypto-Kurse folgen dem einfachen Prinzip von Angebot und Nachfrage.

 

Warum steigen die Preise?

 

-Halving-Events: Das Angebot neuer Coins wird verknappt. Was seltener wird, steigt bei gleichbleibender Nachfrage im Wert.

 

-Geldpolitik: Wenn Zentralbanken Zinsen senken, flieht Kapital von Sparkonten in risikoreichere Assets wie Bitcoin.

 

-Wale & Institutionen: Wenn große Player (ETFs, Wall-Street-Firmen) einsteigen, sorgt das für massiven Kaufdruck.

 

-Upgrades: Technologische Verbesserungen (z. B. schnellere Ethereum-Updates) erhöhen den Nutzen und damit den inneren Wert.

 

Warum fallen die Preise?

 

- Regulierung: Verbote oder Klagen gegen Börsen können Panikverkäufe auslösen.

 

- Wirtschaftslage: Bei hoher Inflation oder steigenden Zinsen ziehen Anleger ihr Geld aus volatilen Assets ab und flüchten in „sichere Häfen“ wie Dollar oder Gold.

 

- Hacks & Kollaps: Wenn Projekte scheitern oder Börsen gehackt werden, entsteht ein Dominosteineffekt.

 

- Gewinnmitnahmen: Nach einer Rallye verkaufen Großanleger (Wale), um Profite zu realisieren, was zu Korrekturen führt.

Ist der Krypto-Bullenmarkt vorbei?

Ein Bullenmarkt endet nie permanent; er geht meist in eine Konsolidierungs- oder Korrekturphase über. Typischerweise folgen Krypto-Zyklen einem Vier-Jahres-Muster, das oft durch das Bitcoin-Halving angetrieben wird.

 

Ob der Markt noch Potenzial hat, lässt sich an Indikatoren wie der Bitcoin-Dominanz, dem Fear & Greed Index, On-Chain-Daten (aktive Wallets) und makroökonomischen Faktoren (Zinsen) ablesen. Solange die technologische Adoption voranschreitet, bleibt der langfristige Aufwärtstrend meist intakt.

Ist jetzt ein guter Zeitpunkt, um Krypto zu kaufen?

Das perfekte „Market Timing“ ist extrem schwierig. Profis achten weniger auf den Tag genau, sondern auf Marktzyklen:

 

- Faustregel: Historisch gesehen war der Kauf in Phasen von „Angst“ (Markteinbrüche) lukrativer als in Phasen von „Gier“ (Allzeithochs).

 

- Profi-Strategie: Viele nutzen den DCA-Ansatz (Dollar-Cost-Averaging). Dabei investiert man regelmäßig feste Beträge, um Emotionen auszuschalten und den Durchschnittspreis über die Zeit zu glätten.

Lohnt sich ein Krypto-Investment?

Ob sich der Einstieg lohnt, hängt von deinen Zielen und deiner Risikotoleranz ab. Kryptowährungen gelten als High-Risk/High-Reward-Assetklasse und sind nicht als alleiniges Mittel für die Altersvorsorge geeignet.

 

- Vorteile: Langfristig (über 4 Jahre oder mehr) hat die historische Performance klassische Aktien und Gold oft übertroffen.

- Nachteile: Der Markt ist anfällig für extreme Volatilität und regulatorische Änderungen.

 

Ein Investment ist nur dann „gut“, wenn es als Teil eines diversifizierten Portfolios fungiert. Investiere niemals mehr, als du bereit bist zu verlieren.

Seit wann gibt es Kryptowährungen?

Die moderne Ära begann 2009, als der anonyme Schöpfer Satoshi Nakamoto das Bitcoin-Netzwerk startete. Zwar gab es bereits in den 90er-ahren Versuche für digitales Bargeld (wie B-Money oder BitGold), doch Bitcoin war das erste System, das das „Double-Spending-Problem“ ohne zentralen Server löste.

 

Damals war Bitcoin die einzige Kryptowährung mit einer Marktkapitalisierung von praktisch 0 $. Stand März 2026 werden bereits über 47 Millionen verschiedene Kryptowerte getrackt, bei einer Gesamtmarktkapitalisierung von über 2,3 Billionen $.

Was ist Kryptowährung? Ist Krypto echtes Geld?

Kryptowährung (kurz „Krypto“) ist ein dezentraler digitaler Vermögenswert, der auf der Blockchain-Technologie basiert. Im Gegensatz zu klassischen Fiat-Währungen funktioniert sie ohne zentrale Instanz (wie eine Bank). Stattdessen sichert Kryptografie die Transaktionen und regelt die Erstellung neuer Einheiten.

 

Ist Krypto echtes Geld? Als digitale Währung dient sie als Tauschmittel, Recheneinheit und Wertaufbewahrungsmittel. Auch wenn die Akzeptanz noch nicht das Niveau von Bargeld erreicht hat, basiert ihr Wert auf mathematischem Konsens und dem Vertrauen von Millionen Nutzern weltweit – nicht auf staatlichen Dekreten.

 

Neben der Bezahlfunktion fungiert der Krypto-Markt als hochvolatiler Anlagemarkt, ähnlich wie Rohstoffe oder Aktien. Ein Meilenstein war der März 2026: Die US-Regulierungsbehörden (SEC und CFTC) schafften Klarheit und klassifizierten die meisten Krypto-Assets nun offiziell als „digitale Rohstoffe“ statt als Wertpapiere.

Wie kaufen Anfänger Kryptowährungen?

Einsteiger können Kryptowährungen über diesen einfachen Ablauf kaufen:

Konto erstellen und verifizieren (KYC abschließen).

Guthaben einzahlen per Banküberweisung, Karte, Wallet oder anderer Methode.

Gewünschte Kryptowährung suchen.

Order platzieren (Market- oder Limit-Order wählen).

Position je nach Marktsituation anpassen.

Optional: Coins in eine persönliche Wallet übertragen für höhere Sicherheit.

Wie oft ändert sich diese Kryptowährungsliste?

Krypto-Rankings (z. B. Top 20 oder Top 50) können sich jederzeit ändern, da sie auf Marktkapitalisierung basieren.
 

Kursbewegungen, Volumen, neue Entwicklungen und Trends können die Platzierungen mehrmals täglich verändern.
 

Die Liste dient nur zur Orientierung und kann sich häufig ändern.

Welche Kryptowährung hat großes Zukunftspotenzial?

Projekte mit langfristigem Potenzial kombinieren Technologie, Nutzung, Anwendungsfälle und aktive Entwickler-Communities. Zukünftige Performance ist ungewiss – daher immer vor einer Investition recherchieren.

Welche Kryptowährung kann 1000x steigen?

Keine Kryptowährung kann garantiert 1000x wachsen.
 

Sehr kleine oder neue Projekte haben theoretisch das höchste Potenzial, sind aber extrem riskant und anfällig für Scams, Scheitern oder Totalverlust.
 

Für die meisten Anleger ist es sinnvoller, auf Fundamentaldaten, Nutzen und transparente Teams zu achten statt unrealistische Renditen zu jagen.

Welche Kryptowährungen besitzt Elon Musk?

Elon Musk hat öffentlich erwähnt, dass er Bitcoin (BTC), Ethereum (ETH) und Dogecoin (DOGE) besitzt.
 

Er betont Dogecoin oft in sozialen Medien, dies ist jedoch keine Anlageberatung, und seine Bestände können sich ändern.

Was ist die sicherste Kryptowährung?

Keine Kryptowährung ist komplett risikofrei. Als vergleichsweise sicher gelten große und etablierte Coins wie Bitcoin (BTC) und Ethereum (ETH) – durch lange Historie, hohe Liquidität und breite Nutzung.
Stablecoins (z. B. USDT, USDC) sind preisstabiler, tragen aber Emittenten- und Regulierungsrisiken.