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James Wynn prophezeit Bitcoin-Crash und erhöht Short-Position um 70 Millionen US-Dollar

James Wynn prophezeit Bitcoin-Crash und erhöht Short-Position um 70 Millionen US-Dollar

Author:
GasF33s
Published:
2025-06-21 15:55:45

Der Beitrag „James Wynn prophezeit Bitcoin-Crash und erhöht Short-Position um 70 Millionen US-Dollar“ erschien zuerst auf Coinpedia Fintech News.

Bitcoin pendelt derzeit um die 103.700 US-Dollar. Die Unsicherheit über die weitere Preisentwicklung wächst angesichts globaler Spannungen. Auch die Stimmung unter Kleinanlegern schwächelt, was den Druck auf BTC erhöht. Doch der aktuelle Rücksetzer könnte lediglich eine Abkühlungsphase sein – und nicht das Ende des Bullenmarktes.

Kleinanleger-Stimmung auf Tiefstand seit April

Die Analysefirma Santiment berichtete kürzlich, dass die Stimmung unter Kleinanlegern deutlich negativ Sei und den tiefsten Stand seit Anfang April erreicht habe. Ein ähnliches Niveau wurde bereits im April verzeichnet, kurz bevor der Bitcoin-Kurs erneut anzog. Die zunehmend pessimistischen Kommentare könnten somit ein Indiz für eine bevorstehende Erholung sein.

Die stabilen Leitzinsen der US-Notenbank halten BTC zudem in einer Range zwischen 100.000 und 110.000 US-Dollar. On-Chain-Daten zeigen, dass Großinvestoren („Whales“) derweil Bitcoin akkumulieren, während Händler sich zurückhalten.

Eine gesunde Abkühlungsphase?

Der Kryptomarkt befindet sich derzeit in einer langsamen Korrekturphase. Altcoins verlieren seit Dezember an Wert, während Bitcoin zwischen 100.000 und 107.000 US-Dollar verharrt. Ethereum kämpft unter der 3.000-Dollar-Marke, und das Handelsvolumen sinkt insgesamt – klare Anzeichen dafür, dass Kleinanleger derzeit abseitsstehen.

Allerdings gab es bisher keine größeren Crashs oder negative Schockereignisse. Es handelt sich wahrscheinlich um eine typische Konsolidierungsphase innerhalb eines größeren Aufwärtstrends, ähnlich wie in den Jahren 2017 und 2021. Solche Phasen folgen oft auf starke Rallyes und können mehrere Monate andauern.

Ein positives makroökonomisches Signal gibt es jedoch: Die US-Notenbank könnte im September die Leitzinsen senken – die Wahrscheinlichkeit liegt laut CME FedWatch Tool bei 71,8%. Dies könnte den Kryptomärkten Auftrieb geben. Bereits die Erwartung von Zinssenkungen könnte die Stimmung verbessern und Risikoassets wie Bitcoin wiederbeleben.

Zyklus könnte sich bis 2026 hinziehen

Raoul Pal, CEO von Real Vision, sieht Parallelen zwischen der aktuellen Marktsituation und dem Jahr 2017, als der Bitcoin zunächst stetig stieg, bevor er im Dezember explodierte. Er betont, dass die makroökonomischen Bedingungen darauf hindeuten, dass dieser Zyklus länger als erwartet verlaufen könnte – möglicherweise bis ins zweite Quartal 2026.

Zuletzt wurden viele Long-Positionen auf Binance liquidiert, während die Open Interest-Zahlen sanken. Diese „Bereinigung“ erfolgte kurz nachdem die Fed eine Pause bei den Zinserhöhungen einlegte. Da weniger Händler nun riskante Positionen halten und historische Trends zeigen, dass Bitcoin nach solchen Ereignissen oft steigt, sehen Analysten von CryptoQuant hier ein mögliches Sprungbrett für eine Bitcoin-Rallye.

James Wynn warnt vor Crash

Der Krypto-Händler James Wynn hat seine Short-Position auf Bitcoin um 70 Millionen US-Dollar erhöht und warnt vor einem massiven Markteinbruch. Als Gründe nennt er die Eskalation des Iran-Israel-Konflikts, schwindendes Kleinanleger-Interesse und Liquiditätsprobleme. Wynn befürchtet, dass eine direkte Beteiligung der USA an dem Konflikt eine globale Krise auslösen könnte. Langfristig rechnet er jedoch mit einer Erholung der Kryptomärkte nach einem solchen Rückschlag.

Übersetzt von GasF33s

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