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US-Justizministerium greift an: Google soll Marktmacht brechen – Wettbewerb im Tech-Sektor soll zurückkehren

US-Justizministerium greift an: Google soll Marktmacht brechen – Wettbewerb im Tech-Sektor soll zurückkehren

Published:
2025-05-30 14:50:10

Das US-Justizministerium (DOJ) zieht gegen Tech-Gigant Google vor Gericht – ein klares Signal: Die Ära der unangefochtenen Dominanz könnte bald vorbei sein.

Hintergrund: Die Behörde will künstliche Marktbarrieren einreißen und sucht nach Wegen, um die Vormachtstellung des Suchmaschinen-Riesen zu beschneiden. Ein Sieg würde den Weg für disruptive Player ebnen – auch im Finanzsektor, wo Big Tech längst mit M&A-Deals und halbgarer Blockchain-Experimente protzt.

Ironie des Schicksals: Ausgerechnet jetzt, wo Googles Mutterkonzern Alphabet wieder Rekordgewinne meldet. Aber hey – wer braucht schon Wettbewerb, wenn man stattdessen auch einfach Monopolrenten abschöpfen kann?

DOJ möchte die Dominanz von Google einschränken und den Wettbewerb wiederherstellen

In der Phase „Rechtsmittel“, die am 21. April begann, drängten die Anwälte von DOJ das Gericht, umfassende Sanktionen aufzuerlegen. Sie argumentieren, dass Googles Multibillionen-Dollar-Vereinbarungen mit Apple, Samsung und Mobilfunkanbietern, die Google als voreingestellte Suchmaschine auf neuen Geräten festigen, die Konkurrenten effektiv ausgeschlossen und angehalten werden müssen.

Abgesehen von der Verbot solcher Ausfallvereinbarungen fordert die Regierung auf, dass Google seinen allgegenwärtigen Chrombrowser verkauft und ihre Kernsuchentechnologie, einschließlich der Chromium Open-Source-Codebasis, lizenziert.

Zentral für die Argumente des DOJ ist die Vorstellung, dass Googles Kontrolle über Chrome Trichter massiver Benutzerverkehr zu einer eigenen Suchmaschine, die seine Dominanz und aufstrebende Spieler abschreibt.

Durch die Auseinandersetzung mit Googles Griff um den Browser glauben die Aufsichtsbehörden, dass konkurrierende Suchmaschinen und aufkommende Tools für künstliche Intelligenz eine gerechtere Chance erhalten, auf die Milliarden von Abfragen zuzugreifen, die KI-Modelle der nächsten Generation tanken.

Nick Turley während des Versuchs, OpenAs Leiter des Chatgpt -Produkts, aus, dass sein Unternehmen sich eifrig Chrome erwerben und Googles Suchindex und Abfrageprotokolle lizenzieren würde, um seine eigenen KI -Antworten zu stärken.

Die Aufsichtsbehörden betonen, dass Google ohne diese Interventionen sein Monopol nicht nur in der Suche, sondern auch in der sich schnell entwickelnden generativen KI -Landschaft aufrechterhalten wird.

Google hat seine Position verteidigt, indem er eine Alternative anbot

Es ist nicht überraschend, dass Google vehement gegen die Blaupause des DOJ ausgelastet ist, die Rechtsmittel „beispiellose dent und die Haftungsbefehle des Gerichts überschritten hat. Die Anwälte der Firma behaupten, dass erzwungene Veräußerung von Chrome die Browsersicherheit beeinträchtigen und die Benutzererfahrung untergraben würde, wodurch eine ausgegebene Version von Chrome „unsicher und veraltet“ wird.

Sie warnen davor, dass die Verantriebung des Austauschs privater Suchdaten an Dritte die Privatsphäre der Benutzer gefährden und vertrauliche Informationen an Unternehmen, denen die strengen Sicherheitsprotokolle von Google fehlen, sensible Informationen aussetzen würde.

Anstelle von Veräußerungen in vollem Maßstab hat Google eine bescheidenere Reihe von Zugeständnissen angeboten. Dazu gehören die Beendigung der exklusiven Search-Default-tracmit Geräteherstellern, sodass konkurrierende Dienste neben Google vorinstalliert werden, und die Einrichtung eines externen Aufsichtskomitees zur Überwachung der Vertriebsvereinbarungen und des Geschäftsverhaltens von Google.

Durch die Übernahme dieser „Licht-Touch“ -Heesmittel kann der Wettbewerb gefördert werden, ohne den Schutz der Verbraucher oder technologische Innovation zu beeinträchtigen.

Der US -Bezirksrichter Amit Mehta, der seit seiner Eröffnung im April den Vorsitzen des Falls hat, hat angegeben, dass er bis August eine Entscheidung über die vorgeschlagenen Rechtsmittel treffen wird. Nach seiner Entscheidung wird erwartet, dass Google einen Aufenthalt anstrebt und vorübergehend alle geordneten Änderungen ausgesetzt wird, während es eine Berufung gegen das zugrunde liegende Urteil von 2024 verfolgt, bei dem Google gegen Kartellgesetze verstoßen hat.

Auch als dieser Versuch endet, steht Google immer noch mit zusätzlicher Prüfung an mehreren Fronten. Das DOJ untersucht eine potenzielle Verstöße gegen den Kartellrecht in der Partnerschaft von Google mit Charakter.ai, und separate Rechtsstreitigkeiten, in denen Google die monopolistischen Praktiken in der Online -Werbe -Technologie beschuldigt, hat bereits eine negative Entscheidung hervorgebracht.

Im Moment sind jedoch alle Augen auf die bevorstehende Entschlossenheit von Richter Mehta gerichtet - eine Entscheidung, die den digitalen Markt umgestalten und einedent dafür festlegen könnte, wie die Aufsichtsbehörden die Macht der technischen Giganten zähmen.

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