Trump wirft EU unfaire Behandlung US-amerikanischer Unternehmen vor
Der ehemalige US-Präsident Donald Trump hat die Europäische Union scharf kritisiert – laut ihm benachteiligt sie US-Firmen systematisch. Ein Vorwurf, der die transatlantischen Handelsbeziehungen weiter anheizt.
Trump, bekannt für seine protektionistische Rhetorik, nutzt die Anschuldigung als Munition im Kampf um globale Marktanteile. Typisch – als ob die Wall Street selbst keine Tricks auf Lager hätte.
Trump hat die EU beschuldigt, US -Unternehmen ungerecht behandelt zu haben
Eine deutsche digitale Steuer auf US -Firmen wie Google, Facebook und Instagram könnte die transatlantischen Beziehungen weiter belasten. Der USdent Donald TRUMP hat der Europäischen Union beschuldigt, amerikanische Unternehmen ungerecht behandelt und als Reaktion darauf Zölle bedroht.
Weimer sagte, er Sei von solchen Drohungen unbeeindruckt und stellte fest, dass die Regierung bereits begonnen habe, die Rechtsgrundlage für die Zölle zu legen. Er schlug vor, dass sich die Tarifquote auf die deutschen Werbeeinnahmen digitaler Plattformen konzentrieren könnte und dass sie auf 10 Prozent festgelegt werden könnte.
"Wir bereiten ein konkretes Gesetzentwurf vor", fügte er hinzu. Weimer lobte österreichisches Modell, das eine „einfache und effektive Steuer von fünf Prozent für Online -Werbedienste für sehr große Plattformbetreiber“ erhebt. Er betonte, dass Deutschland eine höhere Rate anwenden könne, und sagte, dass die doppelte österreichische Rate immer noch „moderat und legitim“ sei.
Mehrere andere EU -Länder, darunter Frankreich, steuern bereits digitale Unternehmen .
Deutschlands Medienorganisationen begrüßten den Plan im Großen und Ganzen. Die Federal Association of Digital Publishers und Zeitungsverlage teilte der DPA -Nachrichtenagentur mit, dass sie sich freuen, dass Internetgiganten für ihre Gewinne zur Rechenschaft gezogen werden.
Diese Gruppe und die Medienvereinigung der Free Press forderten die Regierung auf, jegliche Steuereinnahmen an Medien mit Redaktionsteams zu lenken, und warnte davor, dass ihre eigenen Geschäftsmodelle unter der Dominanz globaler Tech -Plattformen gelitten haben.
Weimer sagte, die Abgabe sollte für alle Tech -Plattformen gelten, die in Deutschland „Milliarden von Einnahmen“ generieren und auf redaktionelle oder kulturelle Inhalte beruhen, die von anderen produziert wurden.
Er wies auf die Erfahrung Österreichs hin und stellte fest, dass seine Online -Werbesteuer nicht zu „erheblichen Preisänderungen“ führte, aber Unternehmen haben einen kleinen Steuerbeitrag zur Gesellschaft geleistet, was ihre großen Gewinnmargen leicht verringert.
Weimer sagte, die Regierung werde weitere Gespräche mit Vertretern der Industrie führen, bevor er den Vorschlag abschließt.
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