Getty-Aktie explodiert um 19% nach bahnbrechendem KI-Deal mit Perplexity AI
Getty Images katapultiert sich mit mehrjährigem KI-Lizenzvertrag in die Zukunft der Bildgenerierung
Die Aktie schießt nach oben - Perplexity AI sichert sich Zugang zu Millionen von Bildern für KI-Training
Traditionelle Bildagentur trifft auf KI-Pionier: Der Deal zeigt, wie etablierte Player versuchen, in der KI-Ära relevant zu bleiben - während Analysten schon die nächste Quartalszahlen abwarten, um zu sehen, ob der Hype gerechtfertigt ist. Typisch Wall Street: Erst mal feiern, dann fragen.
Perplexity erweitert Suchwerkzeuge um neue KI-Funktionen
Perplexity betreibt eine Suchmaschine, die Fragen direkt beantwortet und Nutzer anschließend zu den Originalquellen im Web weiterleitet. Das Unternehmen betreibt außerdem einen KI-Browser namens Comet, der weltweit kostenlos nutzbar ist.
Comet befindet sich nun im selben Wettbewerbssegment wie Google und OpenAI, wobei letzteres Unternehmen kürzlich einen neuen Browser namens ChatGPT Atlas vorgestellt hat.
Perplexity gibt an, dass seine Suche über die einfache Stichwortsuche hinausgeht. Eine Suche nach „Fitness trac“ kann beispielsweise Patente für „Aktivitätsarmbänder“, „Schrittzähleruhren“ oder „Gesundheitsüberwachungsuhren“ aufdecken. Das System durchsucht außerdem wissenschaftliche Artikel, öffentliche Code-Repositories und andere technische Dokumente nach verwandten Arbeiten.
Das Unternehmen hat kürzlich einen KI-gestützten Patentrecherche-Agenten veröffentlicht, mit dem Nutzer Patente mithilfe natürlicher Sprache suchen können. Dieses Tool ist während der Beta-Phase kostenlos, während Pro- und Max-Abonnenten erweiterte Nutzungslimits und Konfigurationsmöglichkeiten erhalten.
Beispiele, die Perplexity angibt, sind Anfragen wie „Gibt es Patente auf KI-Sprachlernen?“ oder „Wichtigste Patente im Bereich Quantencomputing seit 2024“, woraufhin das System relevante Anmeldungen zusammen mit KI-generierten Zusammenfassungen zurückgibt.
Perplexity erklärte, die Patentrecherche Sei absichtlich schwer verständlich, und das neue Tool solle den Prozess vereinfachen und gleichzeitig die Transparenz der Quellen wahren.
Die Partnerschaft mit Getty fügt visuelle Quellenangaben mit entsprechenden Bildnachweisen hinzu, um den chaotischen „Keine-Quelle“-Stil zu reduzieren, der die meisten KI-gestützten Bildnutzungen bisher defihat.
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