Ripple-Chef Brad Garlinghouse dementiert Übernahmegerüchte durch Circle – „Reine Spekulation“
Die Krypto-Branche liebt Drama – und Gerüchte. Jetzt schaltet sich Ripple-CEO Brad Garlinghouse persönlich ein, um wild kursierende Übernahmefantasien zu entkräften.
„Absurd und komplett aus der Luft gegriffen“, so Garlinghouse gegenüber besorgten Investoren. Der Vorwurf: Circle, bekannt für den Stablecoin USDC, wolle Ripple schlucken. Ein klassischer Fall von „zu viel Kaffee und zu wenig Fakten“.
Marktbeobachter lachen müde. Schließlich kämpft Ripple gerade mit regulatorischen Klagen, während Circle sich mit der SEC gutstellt. Eine Hochzeit unter Druck? Wohl eher ein Hirngespinst von Tradern, die auf billige Volatilität hoffen.
Fazit: In der Kryptowelt sind FUD-Kampagnen oft lukrativer als echte Innovationen. Aber hey – Hauptsache, die Token-Preise zucken.
Analysten hatten spekuliert, dass die Übernahme von Circle Ripples Position im Stablecoin-Wettlauf beschleunigen würde. Die Äußerungen von Garlinghouse deuten jedoch darauf hin, dass das Unternehmen eher durch eigene Produkte als durch hochkarätige Übernahmen wachsen will.
Während Ripple RLUSD und andere Projekte vorantreibt, scheinen die Gerüchte um Circle genau das zu bleiben – Gerüchte.