Bitcoin-ETFs zerschmettern 2025 alle Handelsrekorde – Institutionelle FOMO treibt die Nachfrage
Die Zahlen sprechen für sich: Bitcoin-ETFs haben im ersten Quartal 2025 mehr Volumen generiert als je zuvor. Wall Street hat endlich verstanden, dass sie mitmischt – oder zumindest ihre Gebühren kassieren will.
Hedgefonds und Family Offices stürzen sich auf die Produkte, während Retail-Anleger sich fragen, warum sie wieder zu spät dran sind. Typisch.
Die große Ironie? Dieselben Institutionen, die Bitcoin vor einem Jahrzehnt noch als ‚rattenverseuchtes Gift‘ bezeichneten, halten jetzt plötzlich Exposure für unverzichtbar. Aber Hauptsache, die Compliance-Abteilungen haben ihr Scheckheft gezückt.
Valentin Fournier, leitender Analyst bei BRN, stellte fest, dass die täglichen Volumina deutlich über dem Durchschnitt lagen, was die Marktstärke von Bitcoin weiter stärkte. Obwohl BTC kurzzeitig von seinem neuen Allzeithoch vom Donnerstag zurückfiel, bleibt er stabil bei $108,900.
Auch Ethereum-ETFs zogen die Aufmerksamkeit auf sich und erzielten fast $250 Millionen an neuem Kapital – die beste Performance seit Februar, obwohl das Gesamthandelsvolumen leicht zurückging.
Angesichts der sich aufheizenden Kryptomärkte werden ETF-Zuflüsse zu einem wichtigen Indikator für die Stimmung der institutionellen Anleger – und die Zahlen der letzten Woche zeigen, dass die Nachfrage noch lange nicht nachlässt.