Milliarden-Deal: Unternehmen verkauft Aktien für Bitcoin-Offensive
Ein strategischer Schachzug mit Sprengkraft: Ein namhaftes Unternehmen liquidiert Aktien im Wert von 2,1 Milliarden Dollar – nicht für klassische Investments, sondern um seine Bitcoin-Reserven massiv aufzustocken.
Der Move unterstreicht die wachsende Akzeptanz von Krypto als institutionelle Assetklasse – und lässt traditionelle Finanzpuristen verzweifeln. Wer braucht schon Dividenden, wenn man auf Volatilität setzen kann?
Die Nachricht dürfte die Krypto-Community elektrisieren: Während Banken noch über Regulierung diskutieren, schreiben Konzerne bereits die Spielregeln der nächsten Dekade neu.
Derzeit hält Strategy 576,230 BTC, die seit 2020 erworben wurden und nun einen Wert von fast $64 Milliardenhaben – ein erheblicher Aufschlag gegenüber dem ursprünglichen durchschnittlichen Kaufpreis von $69,726 US-Dollar. Bitcoin macht nun mehr als die Hälfte der Marktkapitalisierung des Unternehmens von $111.4 Milliarden aus.
Der Erlös aus dem Verkauf der Aktien wird für allgemeine Geschäftszwecke und weitere Bitcoin-Käufe verwendet. Die mit dem Verkauf beauftragten Makler erhalten eine Provision von bis zu 2% des Gesamtverkaufswerts. Es werden keine Gelder treuhänderisch verwahrt.
Angesichts des Bitcoin-Booms und der Verdopplung des Engagements von Strategy bleibt das Unternehmen einer der engagiertesten Bitcoin-Inhaber weltweit.