Bitcoin-Preis: Warum Trader ein explosives 2. Halbjahr 2025 erwarten
Die Halbierung ist vorbei – jetzt kommt der Sturm. Bitcoin zeigt sich nach dem letzten Reward-Cut widerstandsfähiger als von vielen erwartet. Trader positionieren sich für eine Rallye, die selbst Skeptiker überraschen könnte.
Liquidität trifft auf Knappheit
Mit weniger als 3 Millionen BTC auf zentralisierten Börsen könnte jeder größere Kauforder den Markt in Bewegung setzen. Institutionelle Fonds füllen ihre Depots – gerade rechtzeitig vor der traditionell starken Q4-Saison.
Die Wall Street spielt mit
Während Retail-Investoren zögern, drehen Hedgefonds ihre Hebelstrategien hoch. „Das ist kein Markt mehr für schwache Nerven“, kommentiert ein OTC-Händler unter Berufung auf NDA – typisch für eine Branche, die Transparenz predigt und Hinterzimmer-Deals liebt.
Alles nur heiße Luft? Vielleicht. Aber wer in diesem Zyklus auf die altbewährte Bitcoin-Mathematik setzt, wurde bisher selten enttäuscht. Außer natürlich von den Steuerbehörden.
Bitcoin-Preis steigt durch Short Squeeze
Der Bitcoin-Preis erreichte am Freitag kurzfristig über 106.000 US-Dollar, ausgelöst durch eine Welle an Short‑Liquidationen. Laut Coinglass-Daten wurden dabei in den letzten 24 Stunden rundausgelöst, ein erheblicher Teil davon aus offenen Short‑Positionen.
Dieses Ausmaß an Liquidationen liefert einen klaren Hinweis auf einen, der den Preis spürbar in den Bereich über 104.000 US-Dollar gehoben hat.
BTC historisch im zweiten Halbjahr stark
Daten von MacroMicro bestätigen:
👉🏻 Saisonale Charts zeigen hier, dass der Bitcoin-Preis in sechs der letzten neun Jahre im Zeitraum Juli bis Dezemberverzeichnen konnte.
Trader setzen auf bewährtes Muster
Ein Blick in die Vergangenheit stützt die Hoffnung auf ein starkes zweites Halbjahr. Besonders stark war das Jahr 2020 mit einem Anstieg von über 170 Prozent in der zweiten Jahreshälfte. Auch 2023 und 2024 waren solide – mit Kursanstiegen von 43 Prozent bzw. 29 Prozent im zweiten Halbjahr.
und positionieren sich zunehmend auf der Long-Seite, um vom möglichen Momentum zu profitieren.
Makro-Ausblick für Bitcoin-Preis bleibt konstruktiv
Die makroökonomischen Rahmenbedingungen geben dem Optimismus weiteren Auftrieb. Die US-Notenbank hat in ihren FOMC Projektionen vom März 2025 angedeutet, dass einesei, sollten sich die Inflationsdaten weiter stabilisieren.
👉 Dies könnte risikobehaftete Assets wie Bitcoin zusätzlich stärken.
Gleichzeitig zeigen Daten von Glassnode, dass derliegt. Das spricht für Vertrauen in die mittelfristige Entwicklung und signalisiert, dass große Marktteilnehmer nicht mit starken Abverkäufen rechnen.
Bitcoin-Derivatemarkt sendet bullische Signale
Daten von Coinalyze zeigen: Das Open Interest für BTC liegt aktuell bei ca. 32,9 Mrd. US-Dollar, was in Kombination mit einer 0,4 Prozent täglichen Steigerung auf etwa +12 Prozent innerhalb einer Woche hindeutet.
Parallel dazu notieren die Funding-Rates laut Coinalyze über mehrere Börsen hinweg durchgängig positiv–moderat, was aufbei gleichzeitig überschaubarem Long-Short-Druck hinweist.
Volatilitätsindex auf niedrigem Level
Dazu passt auch der(BVIN), der aktuell auf einemnotiert. Niedrige Volatilität bei gleichzeitig steigendem Preis gilt in der technischen Analyse als Hinweis auf Akkumulation und Vorbereitungsphase größerer Bewegungen.
Fazit: Bitcoin-Preis mit viel Potenzial für H2 2025
Der Anstieg über 104.000 US-Dollar könnte mehr als nur ein technischer Ausbruch gewesen sein. Historische Muster, stabile Makrodaten und optimistische Derivate-Signale
Zwar bleiben geopolitische Risiken und ETF-Dynamiken als Unsicherheitsfaktoren bestehen. Doch strukturell sieht vieles danach aus, als würde der– mit Potenzial für neue Jahreshochs bis Dezember.
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